In München ermittelt die Polizei gegen drei jugendliche Asylanten wegen Sexualdelikten. Einem 15-jährigen Syrer wird Vergewaltigung vorgeworfen, zwei ebenfalls 15-jährigen Afghanen Beleidigung auf sexueller Basis, wie die Zeitung „Die Welt“ berichtet. Die drei hatten am Samstag gegen 19.45 in einem Hallenbad im Münchner Stadtteil Ramersdorf zwei Schwestern (14 und 17 Jahre alt) sexuell attackiert.

Zuerst wurde die ältere Schwester von den drei jugendlichen Asylanten am Po begrapscht. Laut Polizeibericht fasste der Syrer ihr auch unter die Badehose und strich ihr durch den Genitalbereich, was juristisch als Vergewaltigung gilt. Als die 14-jährige Schwester dazukam, wurde auch sie am Po begrapscht. Die beiden Mädchen setzten sich zur Wehr, informierten den Bademeister, der wiederum die Polizei verständigte.

Gerade sogenannte unbegleitete minderjährige Flüchtlinge stellen ein Sicherheitsrisiko für Frauen dar, weil sie überwiegend männlich sind und das Geschlechterverhältnis verändern. So sagt die US-Forscherin Valerie M. Hudson den „Deutsche Wirtschaftsnachrichten“, dass 2015 in Schweden ca. 71 Prozent aller Einwanderer männlich und zumeist Jugendliche waren. Und Hudson weiter: „ Unter den 16 bis 17-Jährigen ohne Begleitung (die Mehrheit in dieser Altersgruppe) waren 90 Prozent männlich. Laut meinen Berechnungen, welche ich gerne zu Verfügung stellen würde, hat Schweden nun ein Verhältnis von 123 16 bis 17-jährigen Männern pro 100 16 bis 17-jährigen Frauen.“ Dieser Männerüberschuss sei größer als in Indien oder China und führe zu Gewalt gegen Frauen.

 

 

Text: B. T.
Bild: Leon israel/wikimedia.org