Am Samstag, den 28. November 2015 fanden sich an der österreichisch-slowenischen Grenze in Spielfeld, dem Hotspot der illegalen Masseneinwanderung nach Europa, zum zweiten Mal innerhalb von vierzehn Tagen über 1.000 Patrioten aus ganz Europa ein, um gemeinsam ein Zeichen gegen die suizidale Asylpolitik der EU-Staaten zu setzen.

Vertreter aus England, Tschechien, Italien, Deutschland, Schweiz, Slowenien und natürlich Österreich betonten zum Auftakt der Veranstaltung das Gemeinsame ihrer Völker im Kampf Seite an Seite gegen den Großen Austausch, der die größte Bedrohung Europas seit Menschengedenken zu sein scheint.

Mit ihrem friedlichen Protest brachte die Identitäre Bewegung ihre drei Hauptforderungen auf die Straße: Die Schließung der Grenzen und einen sofortigen Stopp der massenhaften Einwanderung sogenannter Flüchtlinge nach Europa. Hilfe vor Ort für alle wirklich Notleidenden. Die Remigration, das heißt die Umkehr der Flüchtlingsströme in ihre Herkunftsländer.

Nach der Abschlußkundgebung vor der Grenze, wandelte sich die Veranstaltung in ein gemeinsames Fest mit Musik, Speis und Trank, interessanten Gesprächen und einer ausgelassenen Stimmung. Hier wurde wahre Völkerverständigung gelebt. Die Identitäre Bewegung bot darüber hinaus allen Österreichern an, sie nicht mit ihren Ängsten und Sorgen im Regen stehen zu lassen, wie dies die aktuelle Bundesregierung unter Werner Faymann zu tun pflegt. Sie bot ihre Hilfe an, den Österreichern zu helfen, ihren Protest auf die Straße zu tragen und der stummen Mehrheit eine Stimme zu geben.

Auch wenn zurzeit keine Flüchtlinge die Grenze in Spielfeld passieren, bedeutet dies kein Ende des Wahnsinns der ungezügelten und unkontrollierten Einwanderung. Die nächsten Heerscharen machen sich in aller Welt auf den Weg, um ihren Vorgängern und Wegbereitern zu folgen. Sie folgen dem Ruf unserer Politiker und „Refugees welcome“-Träumer und werden dies noch lange tun, wenn dieser Ruf längst verhallt sein wird. Sie strömen ein in ein Vakuum der Ideen- und Wertelosigkeit. Schon in der darauffolgenden Nacht passierten erneut 1.500 Siedler die Grenze.

Wir sind die letzte Generation und die erste Reihe in diesem Kampf um Europas Schicksal!

 

 

Text: J. D.
Bild/Video: ZZ-Archiv