Wie der ORF gestern berichtete wird aus der „Flüchtlingshilfe“ nunmehr „Entwicklungshilfe“.

Immer mehr Zugewanderte Afghanen und Syrer schicken Teile ihrer vom Staat bezogenen Mindestsicherung in ihre Heimatländer. Vergangenes Jahr sollen es über 2 Millionen Euro gewesen sein. Die Zahl beruht auf „Schätzungen“ der Weltbank.

Die „Verfechter der Willkommenskultur“ erklären, das wäre erfreulich, denn so würde endlich Entwicklungshilfe geleistet und diese würde auch direkt bei den Betroffenen ankommen. Faktum aber ist wohl, dass dies eine missbräuchliche Verwendung der staatlichen Hilfe ist.

Da wird wohl jenen Gehör zu schenken sein, die Sachleistungen, statt Barzahlungen für anerkannte Asylwerber fordern.

[Text:  W. T.; Bild: Screenshot orf.at]