Welche „Bereicherung“ Masseneinwanderung und Multikulti darstellen, wird einmal mehr in Schweden deutlich. Gordon Grattidge, Präsident der schwedischen Rettungsdienste-Vereinigung ALARM, forderte im Sender DGS-TV einen besseren Schutz für die Ersthelfer, wenn diese zu Einsätzen in sogenannten No go-Zonen gerufen werden. „No go-Zonen“ sind Gegenden in schwedischen Städten, in denen Einwanderer, insbesondere aus islamischen Ländern, das Sagen haben und der schwedische Staat nichts mehr zu melden hat.

Grattidge sagte, die Einsatzkräfte würde eine „spezielle“ Ausrüstung auf Militär-Niveau brauchen, um die Gefahren in den überwiegend von Einwanderern bewohnten Gebieten überstehen zu können. Und wenn „die Mehrheit der Leute Einwanderer sind“, dann sei es „zu gefährlich“, das betreffende Gebiet zu betreten. Zudem bestätigen die Erfahrungen seiner Angestellten sowie „Berichte anderer Parteien“, dass die Eskalation der Gewalt „mit Sicherheit“ eine Gefahr für die Rettungsdienste darstelle. „Wir können an der Einfahrt behindert werden, es kann auch die Ausfahrt blockiert werden. Unsere Fahrzeuge können angegriffen werden, und wir können persönlich physischer Gewalt ausgesetzt sein“, berichtete der Chef der schwedischen Rettungsdienste-Vereinigung.

Des Weiteren sagte Grattidge, dass „Gebiete mit großen Gruppen gewaltbereiter Leute“ – damit gemeint sind nicht Linksextremisten, sondern Einwanderer – ein Grund zur „ständigen Besorgnis“ für das Rettungspersonal seien. Angriffe „von bis zu 30 Leuten“ kämen „etwa einmal in der Woche“ vor und zwingen das medizinische Personal „umzukehren und auf die Polizei zu warten.“ Und wenn die Sicherheitskräfte vor Ort sind, bedeutet das noch lange nicht, dass ein problemloser Einsatz möglich ist. Denn Grattidge berichtete, dass kriminelle Einwandererbanden nicht nur Steine werfen, sondern auch, dass „Handgranaten auf die Polizei geworfen wurden“.

 

[Text: B. T.; Bild: Marcusroos/wikimedia.org]