Während sich das politisch korrekte Establishment immer noch über das Vorgehen der Kölner Polizei aufregt, die in der Silvesternacht hunderte Nordafrikaner am Zutritt zu den Feierlichkeiten zum Jahreswechsel gehindert hat, spricht nun Alice Schwarzer klare Worte. Der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ sagte die Frauenrechtlerin, sie sei davon überzeugt, dass es den jungen nordafrikanischen Männern auch zu Silvester 2016 darum gegangen sei, „gezielt zu provozieren“.

Wörtlich sagte Schwarzer: „Dieselbe Sorte Mann wie vor einem Jahr legte es darauf an, in Köln auf ihre Art zu ‚feiern‘. Es handelt sich um entwurzelte, brutalisierte und islamisierte junge Männer vorwiegend aus Algerien und Marokko. Wäre die Polizei diesmal nicht von Anfang an konsequent eingeschritten, wären wieder Hunderte Frauen mit sexueller Gewalt aus dem öffentlichen Raum verjagt und die ‚hilflosen‘ Männer an ihrer Seite wären wieder gedemütigt worden.“ Und Schwarzer weiter: „Diese Typen wollten wieder Trouble. Wir haben es hier mit einer Art Terrorismus zu tun. Nur in diesem Fall nicht mit der Kalaschnikow oder einem Lastwagen, sondern mit Händen und Fäusten.“

Es ist davon auszugehen, dass die Polizei mit ihrem konsequenten Vorgehen eine auf den Rücken der Frauen ausgetragene Machtdemonstration Testosteron-gesteuerter Nordafrikaner verhindern konnte. Denn wie der Kölner Polizeipräsident Jürgen Mathies erklärte, strömten die Mohammedaner aus allen Teilen der Bundesrepublik in die Domstadt am Rhein: „Ich möchte versuchen festzustellen, warum unter anderem so viele junge Nordafrikaner auch zu Silvester 2016 nach Köln gekommen sind und warum sie nahezu zeitgleich aus dem Bundesgebiet am Hauptbahnhof eintrafen.“

[Text: B.T. Bild: wikipedia.org Manfred Werner (Tsui)]