Die europäische Flüchtlings- und Migrationspolitik treibt immer seltsamere Blüten. Nun gibt es dem Vernehmen nach das Projekt, dass die EU gratis Bankomatkarten mit einem angeblich monatlichen Guthaben von 30 Euro pro Person an Flüchtlinge in der Türkei verteilt. Diese könnten damit Dinge für ihren Lebensbedarf kaufen. Mehrere hundert Millionen Euro seien bereits von Brüssel dafür zur Verfügung gestellt worden.

Abgesehen davon das die angeblich Schutzsuchenden quer durch Europa unentgeltlich auf Staatskosten mit Bussen und Zügen gekarrt wurden und wohl auch noch immer geführt werden, stellt sich für den kritischen Beobachter überhaupt die Frage, wer die Handys, die Telefonwertkarten und die rege Internetnutzung für die angeblich Schutzsuchenden, die zum großen Teil illegale Zuwanderer sind, bezahlt. Auch die Tatsache, dass die Asylwerber, wohl auch jene, die abgelehnt wurden und illegal im Land bleiben, Sachleistungen wie gratis Fahrräder und Ähnliches erhalten, ist bedenklich. Wenn nämlich die Hilfsorganisationen, über die dies läuft, im Nachhinein ihre Kosten vom Staat und damit vom Steuerzahler vergütet haben wollen, bedeutet dies nicht mehr und nicht weniger als dass die österreichischen und deutschen Steuerzahler völlig ungefragt weiterhin verstärkt zur Kassa gebeten werden.

 

[Text: A. M.; Bild: Altrogge]