Die Umvolkung Deutschlands und Europas schreitet mit großen Schritten voran. Wie deutsche Medien, vor allem die „Bild“-Zeitung berichteten, dürfte demnächst mit einem großen Zuzug von weiteren Syrern gerechnet werden. Immerhin haben 319.000 bereits in Deutschland befi ndliche syrische „Kriegsflüchtlinge“ – sobald der IS in Syrien besiegt ist und kein Fluchtgrund wegen des Krieges mehr vorliegt, werden sie vermutlich geschwind zu „politisch Verfolgten“ der Assad-Regierung umdeklariert – Anträge auf Familiennachzug gestellt. Zwar dürfen die daheimgebliebenen Liebsten erst nächstes Jahr einreisen – also erst nach der Wahl –, die Genehmigungen sind aber schon erteilt. Man schätzt, dass zwischen drei und sieben Angehörige je Syrer nachkommen, mindestens jedoch 2 Millionen.
Es können aber auch noch mehr werden, denn in Deutschland scheint der Trend des Kniefalls vor dem Islam und dessen Sitten und Gebräuchen immer weiter voranzuschreiten. So auch vor der Vielehe. So beließ das oberste Verwaltungsgericht von Baden-Württemberg einem Syrer den deutschen Pass, den er durch Ehe mit einer Deutschen bekam, obwohl er den Behörden bei seinem Antrag auf die deutsche Staatsbürgerschaft seine zweite Ehe in Syrien verschwiegen hatte. Besondere Umstände, die das Gericht anerkannte, waren, dass der Kläger die Frau, bei der es sich um seine Cousine handle, geheiratet habe, weil sein im Jahr 2006 gelebtes Verhältnis mit ihr aufgefl ogen sei. Nur so habe er sie vor der gesellschaftlichen Ächtung in Syrien retten können. Sein Glaube lasse eine Mehrehe für Männer zu. Umgekehrt könne er sich allerdings nicht vorstellen, einer von mehreren Ehemännern zu sein, räumte er ein. Nun kommt der Fall vor das Bundesverwaltungsgericht.
In England wurde ein 5-jähriges christliches Mädchen in eine islamische Pflegefamilie gegeben, einschließlich Kreuz und Schweinefleischverbot. Für die Ämter ein „Einzelfall“. Ob das Kind, wie es es wünscht die Moslem familie wieder verlassen darf, ist noch offen.

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