Einmal mehr zeigen sich in der Bundesrepublik Deutschland die negativen Folgen der Einwanderung. Nach neuen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit haben 43,1 Prozent der Arbeitslosen einen sogenannten „Migrationshintergrund“, wurden also selbst oder zumindest ein Elternteil mit einer anderen als der deutschen Staatsangehörigkeit geboren.

Auffallend sind sie starken regionalen Unterschiede: In den mitteldeutschen Bundesländern liegt der Anteil der Personen mit „Migrationshintergrund“ durchwegs unter 20 Prozent, während es in den westdeutschen Bundesländern im Durchschnitt 49,5 Prozent sind. Spitzenreiter ist Hessen: In diesem Bundesland haben 57,7 Prozent der Arbeitslosen einen „Migrationshintergrund“. Aber auch in den Bundesländern Berlin, Hamburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg sind unter den Arbeitslosen die Personen mit „Migrationshintergrund“ in der Mehrheit.

Die politisch korrekten Medien versuchen, die für sie unangenehmen Zahlen schönzureden. „Dass seit den 80er-Jahren der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund an den Arbeitslosen steigt, liegt zum einen daran, dass der Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund stark wächst, während der ohne Migrationshintergrund etwa in gleichem Maße schrumpft“, schreibt etwa die Tageszeitung „Die Welt“. Allerdings liegt der Anteil der Personen mit „Migrationshintergrund“ an der Gesamtbevölkerung bei 21 Prozent, während er bei den Arbeitslosen doppelt so hoch ist.

„Die Welt“ schreibt weiters, zum anderen sei die hohe Ausländerarbeitslosigkeit auch auf die Anwerbung niedrig qualifizierter Gastarbeiter bis in die 1970er Jahre zurückzuführen. Und heute strömen im Zuge der als Flüchtlingswelle getarnten Masseneinwanderung abertausende unqualifizierte Personen in die Bundesrepublik, was den Anteil der Personen mit „Migrationshintergrund“ unter den Arbeitslosen wohl noch weiter in die Höhe treiben wird.

[Text: B. T. Bild: Mathias Bigge/www.wikipedia.org]