Wie die Statistik Austria bekannt gab, sind in den ersten drei Quartalen 2017 6.856 Personen eingebürgert worden. Davon kommt rund ein Sechstel aus Staaten der EU. Den überwiegenden Großteil machen Bosnier, Türken, Kosovaren und Serben aus.

Während in Oberösterreich, Tirol und Vorarlberg die Zahl der Einbürgerungen zurückging, hinterließ die rotgrüne Wiener Regierung von Michael Häupl und Maria Vassilakou ihre ideologischen Spuren.

Fast die Hälfte aller neuen Staatsbürger erhielten in der Bundeshauptstadt die Staatsbürgerschaft. Ein Großteil musste die gesetzliche zehnjährige Aufenthaltsdauer gar nicht abwarten, sondern wurde „aus besonders berücksichtigungswürdigen Gründen“ Österreicher.

 

[Text: W.T.; Bild: SPÖ Presse und Kommunikation/flickr]