Ein 17-jähriger afghanischer Flüchtling griff Montagabend Passagiere in einem Regionalzug, in der Nähe der deutschen Stadt Würzburg, mit einer Axt und einem Messer an. Laut Polizei habe er dabei mindestens fünf Menschen verletzt, vier davon schwer, bevor er von der Polizei überwältigt werden konnte.
„Es sah aus, wie auf einem Schlachthof“, so ein Augenzeuge gegenüber der Tageszeitung „Bild“. Weiters meinte die Polizei, der 17- Jährige sei brutal auf andere Fahrgäste in der Bahn losgegangen. Auf dem Boden und auf den Sitzen sei überall Blut zu sehen gewesen. Der Täter soll Allahu Akbar gerufen und eine handgemalte IS-Flagge in seinem Schlafzimmer hängen gehabt haben. Somit könnte hier durchaus eine Verbindung zum Islam bestehen. Laut dem Nachrichtensender „n-tv“ hat sich die Terrormiliz Islamischer Staat kurz nach dem Amoklauf zu Wort gemeldet und reklamierte die Tat für sich. Wie die Nachrichtenagentur Amak berichtete, bezeichneten die Dschihadisten den Angreifer als „Kämpfer des Kalifats“.
Der 17-Jährige kam als unbegleiteter minderjähriger „Flüchtling“ nach Deutschland, wo er von März an zunächst in einem Kolpingheim in Ochsenfurth gelebt haben soll. In den letzen zwei Wochen soll er in einer Pflegefamilie untergebracht worden sein. Jetzt ist man dabei, das Umfeld des jungen Mannes genauer zu untersuchen.
Etwas harmloser geht es derweilen noch bei uns in Österreich zu. Zwei junge Afghanen (19 und 22) sind bei einer Fahrausweiskontrolle regelrecht ausgerastet. Sie beschimpften die Kontrolleure wüst, was leider kein Einzelfall ist. Aber vor allem vor weiblichen Bediensteten hätten sie keinen Respekt. Die zwei streitwütigen Afghanen wurden auf freiem Fuß angezeigt, was sie sicherlich „schockieren wird“.

 

[Text: K. B.; Bild: Luigi Zanasi/wikimedia.org]