Flüchtlinge: Pest und Cholera

 

Obwohl Medien und Behörden alle Meldungen strikt abstreiten, wonach durch die Einwanderungswelle Seuchen und ansteckende Krankheiten nach Europa eingeschleppt werden, dringt immer wieder an die Öffentlichkeit, dass es in Flüchtlingslagern entsprechende Krankheitsfälle gibt. Experten warnen in diesem Zusammenhang bereits vor der Gefahr von Epidemien.

Hinzu kommt, dass Kinder, z. B. aus Syrien, die zusammen mit unseren Kindern die Schule besuchen, eine äußerst geringe Durchimpfungsrate bei sogenannten Kinderkrankheiten aufweisen. Dieser Umstand ist im Hinblick auf die hierzulande immer wieder auftretenden Masernwellen von Bedeutung. Auch gibt es Meldungen, dass in den Flüchtlingslagern in Europa längst ausgerottete Krankheiten wie Tuberkulose oder Kinderlähmung auftreten.

Erhöht wird das Seuchenrisiko für Europa, dass sich unter den angeblichen Bürgerkriegsflüchtlingen aus Syrien nicht nur Syrer, sondern auch Afghanen und Pakistanis befinden, also Personen aus zwei Ländern, in denen immer wieder Fälle von Kinderlähmung auftreten. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation hat es in Pakistan in diesem Jahr bisher 29 Fälle von Kinderlähmung gegeben, in Afghanistan sieben.

 

Text: A. M.
Bild: Andreas Ruttinger