Donald Trump konnte, wie CNN berichtet, nun sein verhängtes Einreiseverbot für „Flüchtlinge“ aus dem Iran, Syrien, Libyen, Somalia, dem Sudan und Jemen beim amerikanischen „Supreme Court“, dem obersten Gericht in den Vereinigten Staaten, durchsetzen.

Dies obwohl erst vor kurzem ein Berufungsgericht gegenteilig entschieden hatte. Dieses hatte eine Ausnahme vom Einreisestopp für jene potenzielle Einwanderer gefordert, die im Rahmen eines „Wiederansiedelungsprogrammes“ von einschlägigen Organisationen eine entsprechende Zusicherung bekommen hatten.

Betroffen seien davon rund 24.000 Personen, meldet CNN.

 

[Text: W. T.; Bild: Andrea Hanks/Official Whitehouse]