Toni Mahdalik, der Klubobmann der Wiener FPÖ, nutzte die Einsetzung des neuen SPÖ-Klubomannes Joe Taucher, den er aus seiner Donaustädter Zeit als Bezirksvertreter kennt und, wie er ausdrücklich betont, auch „persönlich schätzt“, zu einer Abrechnung mit der verfehlten Politik der Wiener SPÖ.

Er forderte Taucher auf , mit der Politik „der Wehselys, Frauenbergers und Hackers Schluss zu machen“. Diese wohl ideologisch bedingte „Herinspaziert-Line“ kostete den Wiener Steuerzahlern laut Rechnungshofbericht 407 Millionen Euro. Das sind sage und schreibe 99% der gesamten Wiener Neuverschuldung von 2017.

Mit weiteren Forderungen legte Mahdalik seinem Gegenüber von der SPÖ die Latte noch ein bisschen höher. „Die autofahrer- und umweltfeindliche Verkehrspolitik von Rot-Grün“ müsse ein Ende haben und „die Subventionierung radikalislamischer Einrichtungen müssen sofort abgestellt werden“, gab der freiheitliche Klubobmann dem neuen Klubchef der Roten mit auf den Weg.

[Text: W.T..; Bild: FPÖ Wien]