Die AMS-Statistik von Oktober belegt es: Die Zahl der inländischen Kursteilnehmer sank gegenüber dem Vorjahr um 9.944 Personen (-17,7 Prozent) und bei den Ausländern stieg sie gleichzeitig um 24.134 (+11,7 Prozent) sehr stark an. „Diese Art der AMS-Politik wird ganz klar am Rücken der inländischen Arbeitslosen ausgetragen“, kritisierte heute FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl. Bei Nicht-EU-Bürgern beträgt der Anstieg 15,7 Prozent. Ins Gewicht fallen dabei Syrer (+317 Prozent) und Afghanen (+50 Prozent). Die hohe Zahl der gut ausgebildeten Flüchtlinge scheint also so groß nicht zu sein, wie es die Grünen in ihrer „unübertreffbaren Menschlichkeit“ immer gerne behaupten.

Natürlich sind Einwanderer, die in einen Ausbildungsprozess eingebunden sind, besser als solche, die, wie es in Schweden bereits abschreckende Beispiele gibt, islamische Parallelgesellschaften mit kriminellen, mafiaähnlichen Strukturen aufbauen und ganze Landstriche terrorisieren. Es dürfen diese Integrationsmaßnahmen aber nicht zulasten der eingesessenen Bevölkerung gehen. Und genau das passiere nun in Österreich, kritisiert Kickl den Umverteilungsprozess: „Aus dem AMS-Topf für die Förderung älterer Arbeitnehmer werden 70 Millionen Euro einfach in Richtung Asylanten verschoben“, so der FPÖ-Sozialsprecher, der eine parlamentarische Anfrage an Sozialminister Hundstorfer ankündigte.

 

 

Text: W. T.
Bild: FPÖ