Ein Blick auf die Straßen unserer Städte, wo immer mehr verschleierte Frauen anzutreffen sind, zeigt das Voranschreiten der Islamisierung. Eine Begleiterscheinung dieser bedenklichen Entwicklung ist die Forderung nach der Errichtung von Moscheen. Dem wollen die steirischen Freiheitlichen nun mit ihrer aktuellen Kampagne „Stopp dem Moscheenbau“ gegensteuern. „Ziel ist es, ein Bewusstsein für die Gefahren der Islamisierung in der Steiermark zu schaffen. Moscheen mit Minaretten sind das sichtbarste Zeichen dieser Entwicklung“, erklärt Mario Kunasek, Spitzenkandidat für die Landtagswahl. Und der Grazer FPÖ-Klubobmann Armin Sippel fügt hinzu:„In Problembezirken wie Gries und Lend fühlen sich immer mehr Grazer fremd im eigenen Land.“

Insbesondere geht es darum, gefährliche Entwicklung der Islamisierung aufzeigen. Während SPÖ, ÖVP, Grüne und KPÖ quasi als Förderer des Islams auftreten, zeigen die steirischen Freiheitlichen die gefährlichen Entwicklungen der Islamisierung auf. Niemand macht sich ernsthaft Gedanken über die wirkliche Funktion von Moscheen, die Finanzierung derselben aus dem Ausland oder die gelebten vormodernen Traditionen islamischer Zuwanderer. Die FPÖ will den Bürgern die Möglichkeit geben, sich mit ihrer Unterschrift gegen eine weitere Islamisierung unserer Heimat, den weiteren Bau von Moscheen mit Minaretten und gegen die Entstehung von Parallelgesellschaften auszusprechen.

Unterschriften können unter www.moscheenstopp.com geleistet werden.

 

B. T.

 

 

(Bild: Screenshot/FPÖ Graz)