Eine Frau mit dunkler Hautfarbe zu sein, bedeutet noch lange nicht, vom linksextremen Mob in Ruhe gelassen zu werden. Diese Erfahrung musste Candace Owens, eine der führenden Figuren der US-Präsident Donald Trump unterstützenden Studentenbewegung Turning Point USA, machen. Als die afroamerikanische Patriotin zusammen mit Charlie Kirk, dem Gründer von Turning Point USA, in einem Restaurant in Philadelphia im Bundesstaat Pennsylvania frühstückte, wurden sie von Linksextremisten der Antifa angepöbelt, beschimpft und aus dem Lokal vertrieben.

Anschließend riefen die teils maskierten Linksradikalen Parolen wie „keine weiße Überlegenheit mehr“ und „f*** die rassistische Polizei“. Wie Owens auf Twitter erklärte, handelte es sich bei den Polizisten, die sie und Kirk vor dem Mob schützten, großteils um Afroamerikaner und Latinos. Außerdem bezeichnete sie die Antifa als eine „weiße faschistische Organisation, die gerade gewalttätig wurde und schwarze und hispanische Polizisten angriff“.

In konservativen Kreisen in den USA ist Owens keine Unbekannte: Sie ist nicht nur in leitender Funktion bei Turning Point USA tätig, sondern auch als Kommentatorin. Die 29-Jährige gilt als scharfe Kritikerin von „Black Lives Matter“, einer afroamerikanischen Lobbygruppe, die mitunter auch Rassismus gegen Weiße schürt sowie der Demokratischen Partei.

[Text: B.T.; Bild: Wikipedia.org/Gage Skidmore; Lizenz: CC BY-SA 2.0]