Der zunehmend – in einer Trotzreaktion gegen die Bundesregierung? – auf Linksdrall programmierte Staatsfunk ORF versucht die Asylanten-Kriminalität geradezu krampfhaft zu verharmlosen. Dass die jüngsten Frauenmorde in den meisten Fällen von Menschen außereuropäischer Herkunft verübt wurden, wird mit Gewalt verschwiegen. So hieß es etwa, ein „Spanier“ habe dieser Tage am Wiener Hauptbahnhof seine Schwester erstochen. Dass es adoptierte Personen schwarzafrikanischer Herkunft waren, wird verschwiegen. Und wenn es heißt, es seien „österreichische Täter“, kommt man in den meisten Fällen nach kurzer Recherche darauf, dass es eingebürgerte Zuwanderer aus dem nichteuropäischen Bereich sind.

Auch in anderen etablierten Medien kann man dazu angebliche Expertisen von Psychologen und Soziologen lesen, die verharmlosend behaupten, dass „die Hemmschwelle unter den Männern gesunken“ sei. Dass es sich dabei nicht um irgendwelche Männer, schon gar nicht um autochthone Österreicher handelt, sondern weitestgehend um Zuwanderer mit hohem Gewaltpotenzial, wird dabei nicht erwähnt.

Dazu passen ORF-Unterhaltungsprogramme wie der jüngste „Landkrimi“, in dem wieder einmal missverstandene und ach so traumatisierte Asylsuchende – diesmal im Burgendland – eines Mordes beschuldigt werden, wo es doch in Wahrheit der perverse inzestuöse burgenländische Familienvater war. Leider sind auch die Proteste des freiheitlichen Mediensprechers Hans-Jörg Jenewein gegen derlei manipulative Verzerrung des mit Zwangsbeiträgen finanzierten Staatsfunks bislang ohne Erfolg.

[Text: A.M.; Bild: wikipedia.org/Thomas Ledl; Lizenz: CC BY 3.0]