Dienstagabend wurde in Wien eine 48-jährige Serbin auf offener Straße in den Kopf geschossen. Laut Medienberichten soll ihr Zustand extrem kritisch sein, die Chancen auf Heilung sollen gering sein. Beim Täter handelt es sich im den Ex-Freund der Frau, einen 53-jährigen Bosnier. Die Waffe soll der Mann illegal besessen haben.

Sollte die Frau die Bluttat nicht überleben, wäre sie das siebte Opfer eines Frauenmordes in diesem Jahr, das erst sechs Wochen alt ist. Zudem fällt auf, dass bei der Mehrheit der Frauenmorde der Täter einen Migrationshintergrund hatte. In Amstetten erstach ein Islamist, der von den Systemmedien als „Tiroler mit türkischen Wurzeln“ bezeichnet wurde, seine Ehefrau, und in Tulln erdolchte ein mazedonischer Staatsangehöriger auf dem Parkplatz eines Supermarktes seine Ehefrau. In Wiener Neustadt wurde eine 16-Jähre von ihrem Ex-Freund, einem bereits zuvor straffällig gewordenen Asylwerber aus Syrien, erwürgt. Und am Wiener Hauptbahnhof erstach ein aus Afrika stammender spanischer Staatsangehöriger seine Schwester.

Nur bei den Frauenmorden von Krumbach und Bruck an der Leitha hatte der Täter bzw. die Täterin keinen Migrationshintergrund.

[Text: A.M.; Bild: www.wikipedia.org/Contributor for Wikipedia; Lizenz: CC BY-SA 3.0]