In Denver im US-Bundesstaat Colorado hat sich ein erst neunjähriger Schüler durch Erhängen das Leben genommen. Wie US-Medien berichten, hat der Bub während der Sommerferien seiner Mutter gesagt, dass er angeblich homosexuell wäre und lieber Mädchenkleidung tragen würde. Als das Schuljahr begann, dürfte sich der Neunjährige gegenüber seinen Klassenkameraden „geoutet“ haben und beging wenige Tage später Selbstmord – angeblich, weil er gemobbt wurde.

„Vier Tage ist alles, was es in der Schule brauchte. Ich könnte mir einfach vorstellen, was sie zu ihm gesagt haben“, wird die Mutter des Schülers von Medien zitiert. Zudem hätte der Bub seiner Schwester erzählt, dass ihn die Kinder in der Schule dazu drängen würden, sich das Leben zu nehmen. Die Mutter, die fordert nun, dass diejenigen, die ihren Sohn angeblich schikaniert haben, für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen werden.

Wenn jemand zur Rechenschaft gezogen werden muss, dann die Förderer der Frühsexualisierung von Kindern. Denn ihnen ist der Junge aus Colorado zum Opfer gefallen. Ein neunjähriger Bub, der aufgrund seines Alters maximal in der Frühpubertät ist, hat nämlich noch kaum sexuelle Präferenzen entwickelt. Wahrscheinlich ist es so, dass er sich – wie in diesem Alter bei Buben und Mädchen üblich ist – lieber im Kreise seiner Geschlechtsgenossen aufgehalten und daraus den falschen Schluss gezogen hat, er wäre homosexuell. Kein Wunder, werden doch die Kinder schon im Kindergarten und in der Volksschule ständig mit Fragen der Homosexualität bombardiert und ihnen eingetrichtert, sie könnten ihr Geschlecht „wählen“.

[Text: B.T.; Bild: Tobias Kleinlercher / Wikipedia / Lizenz: Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0)  ]