Diese jugendlichen Einwanderer sind eine wahre Kulturbereicherung für Schweden. Fünf Asylwerber, die als sogenannte „unbegleitete Minderjährige“ ins Land gekommen waren, sind angeklagt, weil sie einen unter 15-Jährigen – einen Afghanen anal vergewaltigen und das Verbrechen auch noch filmten. Der schwedische Staatsanwalt John Stromback sagte Medienvertretern, dass zwei der mutmaßlichen Täter im Alter von 16 und 17 Jahren „über das Opfer verärgert“ waren. Bei vier der Tätern soll es sich um Afghanen handeln, während der fünfte für das Strafverfahren einen Farsi-Dolmetscher beantragte. Es ist davon auszugehen, dass alle fünf Täter Mohammedaner sind.

Die Gruppenvergewaltigung wurde im Oktober in Uppsala verübt. Die jugendlichen Sexualverbrecher umzingelten ihr Opfer, begannen es zu schlagen, hielten ihm eine Waffe vor den Mund und zwangen ihn in ein nahegelegenes Waldstück. Dort vergewaltigte ein angeblich „Schutzsuchender“ nach den anderen den jungen Afghanen anal. Nach Angaben des Opfers dauerte das Martyrium „weit mehr als eine Stunde“. Die Vergewaltigungen wurden gefilmt und dem Opfer gedroht, dass diese in sozialen Medien veröffentlicht werden, sollte er zur Polizei gehen. Und genau dieses Filmen wird den kriminellen Einwanderern nun zum Verhängnis. Staatsanwalt Stromback sagte, neben einem DNA-Beweis sind zwei der Vergewaltiger auf dem Video „klar zu erkennen.“

Alle fünf Jung-Asylanten betrachten sich als unschuldig. Einer erklärte, er wäre zur Tatzeit nicht am Tatort gewesen. Zwei gaben zu, am Tatort gewesen zu sein, meinten aber, ihre Handlungen stellten keine Vergewaltigung dar. Weitere zwei gaben an, sie können sich an nichts erinnern. Stefan Wallin, der Anwalt eines der Täter, hat in Bezug auf seinen Mandanten folgende Erklärung parat: „Wegen einer Alkoholvergiftung hat er von dem Vorfall keine Erinnerung.“

Bei Wallins Mandanten scheint es sich um ein besonders wertvolles Mitglied der schwedischen Gesellschaft mit Migrationshintergrund zu handeln. Der nunmehrige Vergewaltiger war in Freiheit, weil einem anderen Mann Anfang September – angeblich zur Selbstverteidigung – einen Kopfstoß verpasste und ihn niederstach.

 

[Text: B. T.; Bild: Peter Isotalo/wikimedia.org]