So hatten sich zahlreiche Frauen aus Köln und Umgebung Silvester nicht vorgestellt: Anstatt in der Domstadt fröhlich den Jahreswechsel zu feiern, wurden sie von einem orientalischen Mob sexuell belästigt. Auch kam es zu etlichen Diebstählen. Nach Angaben der Polizei hatten sich rund 1.000 alkoholisierte Männer auf dem Bahnhofsvorplatz zusammengerottet und waren enthemmt und aggressiv. Frauen wurden umzingelt, begrapscht und bestohlen. Laut Augenzeugenberichten haben die „Kulturbereicherer“ ihre Händen an Po und Brüsten der Opfer gehabt. Die anwesenden Polizisten ignorierten sie. Dem Polizeigewerkschafter Arnold Plickert zufolge hat „ein Täter einer Zivilpolizisten in die Hose gefasst“.

Wie der Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers bekanntgab, handelt es sich bei den Tätern um Männer, „die dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum stammen“. Zudem sprach Albers von „Straftaten einer völlig neuen Dimension und „Sexualdelikten in sehr massiver Form“. Mit Stand Montag lagen 60 Anzeigen wegen Sexualdelikten und Diebstählen vor, und das dürfte bei Weitem nicht alles gewesen sein. Denn der Polizeipräsident sagte, „wir gehen von weiteren Taten aus, die noch angezeigt werden“.

Was sich in der Silvesternacht in Köln ereignet hatte, könnte künftig öfters geschehen. Denn die Täter sind nach übereinstimmenden Zeugenaussagen zwischen 15 und 35 Jahre alt, was darauf hindeutet, dass sie als sogenannte „Flüchtlinge“ nach Deutschland gekommen waren. Bekanntlich handelt es sich bei den angeblich „Schutzsuchenden“ um überwiegend junge Männer aus islamischen Ländern, wo Frauen als Menschen zweiter Klasse gelten. Umso verantwortungsloser erscheint daher im Zusammenhang mit den Vorfällen in Köln die „Wir schaffen das“-Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel.

 

 

Text: B. T.
Bild: Thomas Wolf/wikimedia.org