Völkerwanderungen gab es schon immer. Doch kein Zuwandererstrom nach Europa war so groß wie jener in den vergangenen Jahren. Mit dem UN- Migrationspakt könnte das allerdings nur der Anfang gewesen sein. Zum ersten Mal versammeln sich in Marrakesch fast alle Mitglieder der Vereinten Nationen, um über „die Anwendung einer planvollen und gut gesteuerten Migrationspolitik … eine geordnete, sichere, reguläre und verantwortungsvolle Migration und Mobilität von Menschen“ zu reden. So steht es im sogenannten „UN- Entwicklungsplan“.

Dieser sieht vor, Millionen Menschen aus ihren Ländern auszusiedeln, um sie in weiterer Folge in sichere „Wohlstandsländer“ mit hohen Sozialstandards zu verpflanzen. Nach Europa würden auf diese Weise hunderte Millionen Einwanderer aus Afrika und Asien kommen.

Eine gewollte Völkerwanderung im Interesse der Freimaurer? 1923 entstand der sogenannte Coudenhove-Kalergi-Plan, der eine Vermischung verschiedenster Völker und Kulturen in Europa voraussah. Wird dieses Projekt nun 100 Jahre später realisiert?

Jedenfalls nicht mit Polen. Anlässlich des hundertsten Jahrestags feiert das Land die Wiedererlangung seiner Unabhängigkeit.Dabei marschierten hunderttausende Nationalisten durch die Hauptstadt und demonstrieren für ein „weißes und katholisches“ Polen. Auch Präsident Andrzej Duda, Regierungschef Mateusz Morawiecki und Jaroslaw Kaczynski von der regierenden Partei „Recht und Gerechtigkeit“ (PiS) waren ganz vorne mit dabei. Auf den Bannern der Demonstranten stand die Aufschrift „Gott, Ehre, Heimatland“. Die Menge skandierte „Stolz, Stolz, Nationalstolz“.

Man stelle sich eine ähnliche Demonstration in Österreich oder Deutschland vor. Das zeitgeistige-politisch korrekte Establishment würde Zeter und Mordio schreien, vor einem nationalsozialistischen Umsturz warnen und die Antifa mit ihren schwarzblockigen Schlägertrupps auf die Straße schicken.

[Text: A.P.; Bild: Wikipedia/Follow by white rabbit; Lizenz: Public Domain]