Fast 500 verletzte Polizisten und Schäden in Millionenhöhe. Das ist das Ergebnis der linksextremen Ausschreitungen beim G20-Gipfel Anfang Juli in Hamburg. In der für sie so typischen Täter-Opfer-Umkehr versuchen die Linken nun, sich als Opfer zu stilisieren und die Polizei als die Bösen darzustellen. Wie verschiedene Medien berichten, soll nun über Internet wie „Liveleak“ oder G20-Doku.org anhand von Videos eine angebliche systematische Polizeigewalt „dokumentiert“ werden. Dass jeder Polizist, der angegriffen wird, das Recht zur Selbstverteidigung hat, wird natürlich verschwiegen.

Die von zeitgeistigen Medien verharmlosend als „Aktivisten“ bezeichneten Linksextremisten bedauern mit keinem Wort das Ausmaß der Sachschäden und sind in geradezu zynischer Weise über den Zustand von Demokratie und Menschenrechten besorgt, so, als wäre die Zerstörung fremden Eigentums, das Plündern von Geschäften oder Gewalt gegen Polizeibeamte rechtmäßig. Auf der Internetseite G20-Doku.org behaupten die Linksextremen: „Wir sind alle der Ansicht, dass der G20-Gipfel eine völlig neue Dimension in Sachen Verletzung von Grundrechten und rechtswidriger Polizeigewalt darstellt. So etwas war in Deutschland in den letzten Jahren, auch beim G8-Gipfel in Heiligendamm, nicht zu beobachten. Besorgt um die Grundrechte und um den Zustand der Demokratie haben wir uns entschlossen, die unzähligen im Internet vorhandenen Materialien zu dokumentieren, zu kategorisieren und zu verschlagworten.“

Linksextreme Medien berichten natürlich wohlwollend über die Diffamierungskampagne gegen die Polizei. „Neues Deutschland“, das einstige Sprachrohr der „DDR“-Kommunisten, schreibt: „Die Polizei hatte während des G20-Gipfels immer wieder über Twitter die Anzahl der Verletzten in ihren eigenen Reihen beklagt und über Gewalt gegen Beamte berichtet. Diese Darstellung wollen die Initiatoren des Portals nicht unkommentiert stehen lassen.“ Was das linke Blatt macht, ist nichts anderes als eine Verharmlosung der systematischen Gewalt gegen Polizisten.

 

[Text: B. T.; Bild: JouWatch/flickr]