Der „Volks-Rock’n-Roller“ Andreas Gabalier nimmt auf die Dogmen der Political Correctness keine Rücksicht. So sagte er bei der Gala anlässlich der Verleihung der „Amadeus Awards“ in Anspielung auf die Homosexuellen-Verherrlichung durch den spätlinken Zeitgeist: „Man hat’s nicht leicht auf dieser Welt, wenn man als Manderl noch auf ein Weiberl steht.“

Auch entlarvte Gabalier die Heuchelei des politisch korrekten Gutmenschentums, welches ständig Toleranz von anderen fordert, selbst aber gegenüber abweichen Meinungen zutiefst intolerant ist. Es freue ihn, sagte der Steirer, dass es in Österreich Toleranz für alles Mögliche, für unterschiedliche Kategorien und Musikgeschmäcker, gäbe. Und es würde ihn freuen, „wenn diese Toleranz oft einmal auch auf der anderen Seite spürbar wäre“.

Seine Meinung zum Thema Kindererziehung tat Gabalier der Frauenzeitschrift „Tina“ kund: „Kindern tut es gut, wenn die Mutter länger zu Hause bleibt und sich um die kümmert. Zu oft übernehmen heute Kindergarten und Schule die Erziehung.“ Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

 

B. T.

 

 

(Bild: Harald Bischoff/wikimedia.org)