Bald wird die österreichische Bundeshauptstadt die 1,9-Millionen-Grenze an Bewohnern überschritten haben. Das Jahr 2016 brachte ein neues Geburtenhoch seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges, wissen die Medien aufgrund der Angaben der Statistik Austria zu berichten. Was den österreichischen Medienkonsumenten allerdings verschwiegen wird, ist die Tatsache, dass dieses Geburtenhoch ausschließlich durch die Massenzuwanderung des Jahres 2015 und 2016 verursacht wird.

Insbesondere Wien ist bekanntlich aufgrund seiner pseudo-humanen Willkommenspolitik und aufgrund der Höhe der Grundsicherung und anderer sozialer Transferleistungen ein Magnet für die Asylsuchenden. Wenn Wiener Stadtbezirke wie Favoriten mit nunmehr 200.000 Einwohnern bereits die Größe von eigenen Großstädten haben, so ist das nur aufgrund des Ausländer-Zuzugs zu begründen. Die sozialen Kosten, die dieses Geburtenhoch für die österreichischen Steuerzahler bedeuten, werden naturgemäß, bei derlei Jubelberichten auch nicht beziffert.

 

[Text: A. M.; Bild: Graham Richter/wikimedia.org]