Der irre Kult um die Phantasiewissenschaft des Gender nimmt immer absurdere Formen an. In den Vereinigten Staaten ist nun ein Streit entbrannt, wie Körperöffnungen genderneutral zu bezeichnen seien, um Transsexuelle nicht verbal zu diskriminieren. Darunter auch healthline.com, eine der größten Online-Plattformen für Fragen rund um die Gesundheit, das die lateinischen Worte für Geschlechtsteile nun nicht mehr verwendet. Sie könnten all jene Menschen verletzen, die biologisch als Mann geboren wurden, sich aber als Frau fühlen und traurig darüber sind, dass sie selber keine Vagina haben.

Diese alberne Kindersprache wird auch vom National Institutes of Health, der Human Rights Campaign, dem BMC Schwangerschaft und Geburt Journal und Fenway Health in Zusammenarbeit mit der Harvard Medical School, dem National LGBT Health Education Center und der Massachusetts League of Community Health Centers verwendet, die allesamt das Wort „Vagina“ aus ihrem Repertoire gestrichen haben. Man soll nun stattdessen „front hole“ sagen – Vorderloch.

[Text: A.S.; Bild: ZZ/Archiv]