100 Jahre ist es her, seit der Völkermord an den Armeniern begonnen hat. Mitten im Ersten Weltkrieg hatte die damalige osmanische Regierung den Tod hunderttausender Frauen und Kindern und alter Menschen zu verantworten. Bis zum heutigen Tag weigert sich die Türkei dafür eine Entschuldigung oder gar eine Wiedergutmachung zu tätigen. Im Gegenteil man ist in Ankara höchst beleidigt, wenn es jemand wagt, vom Genozid zu sprechen. Dies hat aber nun, neben den vielen Türkei-Kritikern, auch der Heilige Vater in Rom getan.

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A. M.

 

 

(Bild: W. L. Sachtleben/wikimedia.org)