Der Richter im Prozess gegen den Mörder seiner eigenen Schwester begründet das Urteil „lebenslänglich“ unter anderem mit dem Satz: Mit dieser Tat stehen Sie außerhalb der Gesellschaft. Dafür kann es nur die Höchststrafe geben. Begründet hat der Angeklagte seine Tat allerdings mit dem Argument, dass ihn seine Kultur und das daraus resultierende Ehrverständnis gleichsam gezwungen hätte, seine Schwester zu töten, weil sie sich nicht in die traditionellen Regeln einer moslemischen Frau gehalten hat. Abgesehen von den Lügen der Familie über das Alter ihrer Kinder, immerhin sind sowohl Opfer als auch Täter deutlich älter als angegeben, zeigt deren Verhalten exemplarisch auf, dass wir Menschen bei uns beherbergen, die mit unseren Werten rein gar nichts am Hut haben. Menschen, wie diese afghanische Familie, leben bei uns, als wären sie zu Hause, nur mit dem Unterschied, dass sie hier die soziale Hängematte, die von uns Einheimischen finanziert wird, genießen. Einwanderer oder Asylsuchende wie die Familie des Mörders leben also von Menschen, die sie sonst wegen ihrer Religion und Lebensweise oft verachten. Die Verfechter der Multikultur ermuntern allerdings die Einwanderer aus aller Herren Länder, ständig in ihrer Kultur zu verharren. Argumente wie „Assimilation wäre menschunwürdig und rassistisch“ sind die dümmlichen Schlagworte der Einwanderungsfetischisten. Einheimische hätten auf fremde Werte Rücksicht zu nehmen. Die Leute, die so denken, sind an derartigen Verbrechen mitschuldig. Wer legt fest, welche Bestandteile einer Kultur mit unseren kompatibel sind? Der Ehrbegriff lässt sich nicht am österreichischen Grenzbalken ablegen, so wie sich das manche linke Fantasten vorstellen, und er lässt sich auch nicht durch lächerliche Wertekurse umpolen. Wer diese Menschen ins Land holt, muss sich im Klaren sein, dass er auch ihre archaischen Lebenseinstellungen zu uns importiert. Wer das nicht versteht, ist im besten Fall dumm und naiv, im schlimmeren Fall ein Mensch, der billigend im Kauf nimmt, dass es zu derartigen Konflikten in unserem Land kommt. Dieser Mord ist nur ein Beispiel für die Folgen der Einwanderung. Genauso könnte es um jemanden gehen, der die Scharia auf alle Einwohner ausdehnen will. In so einem Fall wären deren Fürsprecher Verfassungsfeinde.

[Text: H.W.; Bild: -]