Am 17. jänner 2016 versammelten sich, trotz eisiger Temperaturen, mehrere hundert Bürger vor der Grazer Kirchner Kaserne um gegen den Asylwahnsinn zu demonstrieren.
Wie vor einiger Zeit bekannt wurde, nutzt die Bundesregierung ihr von rot, schwarz, grün und den Neos beschlossenes Durchgriffsrecht um im Jahr 2016 an die 400 Asylwerber in der Grazer Kirchner Kaserne unterzubringen. Dies bedeutet für die Grazer Bevölkerung nicht nur gewaltige Kosten, sondern auch eine drastische Verschlechterung der ohnehin schon äußerst bedenklichen Sicherheitslage. Auch für die Anrainer im Umfeld der Kaserne haben diese Pläne entsprechende Folgen. Denn auf einen Schlag verlieren die Wohnungen in dieser Gegend extrem an Wert. Wer will schon freiwillig in eine Wohnung ziehen, wo er in direkter Nachbarschaft zu unzähligen potentiellen Straftätern wohnt? Eine vorsichtige Schätzung geht davon aus, dass mindestens zehn Prozent aller Asylwerber straffällig werden. Die tatsächliche Quote ist jedoch bedeutend höher denn viele Straftaten werden gar nicht erst zur Anzeige gebracht oder die Ermittlungen verlaufen ergebnislos.

Da es in Graz schon unzählige Straftaten von Asylwerbern gegeben hat, musste die Polizei mit ihren ohnehin schon sehr beschränkten Mitteln eine halbwegs brauchbare Lösung herbeiführen und diese beinhaltet, dass zum Beispiel bei der Großasylunterkunft im ehemaligen Praktikermarkt in Graz rund um die Uhr Streifenwagen abgestellt wurden, die melden sollen wenn wieder einmal Schutzsuchende zu randalieren beginnen.

Und genau auf Grund dieser und anderer Tatsachen, die die Mainstream-Medien so gerne vertuschen, ist die Grazer Bevölkerung an diesem Tag auf die Straße gegangen. Man hat sich zu einer friedlichen Demonstration eingefunden um gegen diese unverantwortliche Politik zu demonstrieren.

Natürlich gab es an diesem Tag auch wieder eine Gegendemonstration, angemeldet von den „Jungen Grünen“. Diese fand nur ca. 150 Meter von der Demonstration der Grazer Bürger statt und man versuchte mit den lautstarken Sprechgesängen der anderen Demonstration mitzuhalten. Dies gelang jedoch nichteinmal ansatzweise. In Wirklichkeit war diese Gegendemonstration eher eine peinliche Angelegenheit. Denn obwohl Graz die zweitgrößte Studentenstadt, mit entsprechend vielen linken Studenten ist,brachte man gerade einmal um die 60 Leute zu dieser Gegendemonstration.

[Hier die Bilder zur Gegendemo]

Wer jedoch bei solchen Veranstaltungen immer anzutreffen ist, ist der linkslinke Mob von vermummten und gewaltbereiten Stiefelsoldaten der Antifa und der Grünen. Nur einem Großaufgebot der Polizei ist es zu verdanken, dass diese gewaltbereiten Spinner nicht die Möglichkeit bekommen haben auf unbescholtene Bürger loszugehen.
Von Seiten der linken Politiker in Graz war nicht viel zu sehen. Der Stadträtin der Grazer Grünen, Lisa Rücker, dürfte es wohl auch schon zu dumm geworden sein sich permanent für die begangenen Straftaten ihrer Fußtruppen rechtfertigen zu müssen. Sie war ja zuletzt auch bei der Demonstration in Spielfeld anwesend, die von der Polizei aufgelöst wurde und bei der im Anschluss linke Demonstranten Polizeisperren durchbrochen und viele Fahrzeuge von Anrainern und anderen Bürgern teils schwer beschädigt hatten. Dass der Grazer SPÖ die Sorgen und Ängste der eigenen Bürger schon lange egal geworden sind, zeigt dass aus dieser Ecke kein namhafter Politiker an diesem Tag anwesend war. Einen Genossen haben wir aber trotzdem entdeckt, den Hausfotografen der Grazer SPÖ, Peter Palme.

Er ist oft dort anzutreffen, wo sich seiner Meinung nach die Rechtesten der Rechten zusammenrotten und finstere Pläne schmieden. Problem dürfte hier nur sein, dass Peter Palme anscheinend überall das Böse wittert, denn es gab kaum eine Kundgebung oder Demonstration im Zuge des Asylchaos wo er nicht anzutreffen war. Man muss ihm jedoch zugutehalten, dass er "stets Leib und Leben riskiert um die dunklen Machenschaften der braunen Hassbevölkerung" festzuhalten. Denn "jedes Mal" wenn er wo auftaucht und Leute auf ungenierteste Art und Weise ablichtet, wird er "beschimpft, genötigt oder geschlagen". So auch an diesem Tag, denn obwohl er sich permanent in Sichtweite der Polizei befand, hat man ihm laut seinen eigenen Aussagen „von hinten in den Rücken gedroschen“. Jedoch konnte weder ein Krankwagen, noch das Einschreiten der Polizei beobachtet werden, oder eine andere Bestätigung für seine Aussage beobachtet werden. Ähnliches ereignete sich auf anderen Kundgebungen bei denen er anwesend war, auch hier konnten seine, im Nachhinein auf Facebook veröffentlichten Schauergeschichten, nur schwer nachvollzogen werden.

Die Grazer ÖVP unter Bürgermeister Siegfried „sorglos“ Nagel, hat es ebenfalls tunlichst vermieden auf dieser Demonstration aufzutauen, denn die Grazer Bürger haben das falsche Spiel der Herrn Bürgermeisters schon längst durchschaut. Als die Grazer FPÖ schon vor langer Zeit vor den Folgen des Asylchaos gewarnt und dementsprechende Anträge im Gemeinderat eingebracht hat, wollte er nichts von einer möglichen Bedrohung oder negativen Auswirkungen für die Stadt wissen. Jetzt hingegen gibt er sich, sowie es bei der ÖVP Brauch und Sitte ist, scheinheilig, unwissend und verärgert über das Verhalten seiner Parteifreunde in Wien obwohl er in den dementsprechenden parteiinternen Gremien in Wien selber stets ein und aus geht.

Eine politische Fraktion war an diesem Tag jedoch doch zahlreich vertreten, die der freiheitlichen Partei Österreichs. Viele Funktionäre und Spitzenpolitiker der FPÖ sind aus der ganzen Steiermark angereist um an diesem Tag den Bürgern zu zeigen, dass sie in dieser schwierigen Situation nicht alleine sind und das es doch noch eine politische Fraktion gibt, die hinter Ihnen steht und alles versucht, um diese untragbaren Zustände zu beenden. Sogar der dritte steirische Landtagspräsident Dr. Gerhard Kurzmann war gekommen um gemeinsam mit den Bürgern zu demonstrieren. Man stellte sich auch geschlossen hinter die anwesende Frauenbewegung, die im Zuge der Demonstration gegen sexuelle Übergriffe und Gewalt gegen Frauen durch Asylwerben demonstrierte.

Der Mut der Grazer Bevölkerung hat an diesem Tag sehr beeindruckt und man kann sich wünschen, dass sich in Zukunft noch mehr Leute trauen auf die Straße zu gehen um ihrem Unmut gegen diese verfehlte Politik Luft zu machen.

[Bilder: ZZ/Archiv]