Die gestrige Grenzschutzübung „Pro Borders“ in Spielfeld an der Grenze zu Slowenien zeigt die Entschlossenheit der türkis-blauen Bundesregierung, eine Wiederholung der Ereignisse des Jahres 2015, als zehntausende illegale Einwanderer ungehindert ins Land einreisen konnten, zu verhindern. „Die Menschen in Österreich und in allen anderen EU-Mitgliedstaaten haben ein Recht darauf zu wissen, wer in ihr Land einreist“, betonte Innenminister Herbert Kickl (FPÖ).

Doch die Grünen, die immerhin noch mit drei Mandataren im Europaparlament vertreten sind, sehen das anders. Einmal mehr zeigen sie ihr inländerfeindliches Gesicht und geben zu erkennen, dass ihnen die Asyl-Einwanderer wichtiger sind als die berechtigten Sicherheitsinteressen der Österreicher. So schrieb gestern der der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbekannte grüne EU-Abgeordnete Michel Reimon in einer Aussendung, dass für ihn der illegale Grenzübertritt ein Kavaliersdelikt ist, das als Verwaltungsübertretung „mit einem Strafzettel in der Höhe von 200 Euro bedacht werden kann“.

Vorkehrungen für den Ernstfall, welche Kickl unternimmt, sind den Grünen hingegen ein Dorn im Auge. Denn Reimon schreibt in Bezug auf die Grenzschutzübung „Pro Borders“, Innenminister Kickl inszeniere einen „Waffeneinsatz der Polizei, der zu Ende gedacht in einem Schießbefehl an einer innereuropäischen EU-Grenze führt“. Und dadurch werde „politisches Kleingeld auf Rücken von Schutzbedürftigen gemacht“, zudem sei Kickl ein „Sicherheitsrisiko für Österreich“. Die hohe Kriminalitätsrate der von den Grünen verhätschelten „Schutzsuchenden“ zeigt, dass gerade die Grünen ein Sicherheitsrisiko für Österreich darstellen.

[Text: B.T.; Bild: Wikipedia.org/Olaf Kosinsky; Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported]