Einmal mehr zeigen die Grünen, wessen Geistes Kind sie sind. Damit sie ihre kulturmarxistischen Ziele durchsetzen können, sollen bereits kleine Kinder indoktriniert werden. In Wien-Penzing stellten die Grünen in der Bezirksvertretung den Antrag, dass „in den städtischen Kindergärten des Bezirks Penzing geschlechtersensible Kinderbücher verwendet werden“. Die Zielsetzung der Grünen ist klar: Es soll bei den ganz Kleinen angesetzt werden, weil sich diese leichter indoktrinieren lassen. „Kinder lernen sehr stark von Bildern bzw. Vorgelebtem. In Kindergärten kann sehr gut gegen Vorurteile und Rollenklischees gearbeitet werden, indem die Wirklichkeit von vielfältigen Familienformen und Lebensweisen u. a. durch Lesebücher aufgezeigt werden“, heißt es in dem Antrag.

Nach Auffassung der Linksaußenpartei finden sich in Kinderbüchern „noch viel zu oft dort ausschließlich Strukturen vergangener Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte“. Offenkundig wünschen sich die Grünen Kinderbücher, in denen Männer in Frauenkleidern oder lackierten Fingernägeln gezeigt werden. Denn in ihrem Antrag lamentieren sie, dass „noch immer Berufe oder Tätigkeiten eher Frauen bzw. Männern, Farben oder Kleidungsstücke einem bestimmten Geschlecht zugeordnet werden“.

Klare Worte zu den Plänen der Grünen kommen von Maximilian Krauss. Der Jugend- und Bildungssprecher der Wiener Freiheitlichen erklärt, dass drei- bis fünfjährige Kinder von den grünen Philosophien, die darauf abzielen, die traditionelle Familie in Misskredit zu bringen, verschont werden müssen. Krauss betont, dass die klassische Familie von Vater, Mutter, Kind der Normalfall ist. Zudem weist der freiheitliche Politiker auf die traurigen hohen Scheidungsraten, Patchworkfamilien und Kinder, die ohne einen Elternteil aufwachsen müssen hin, was die Grünen auch noch fördern wollen.

 

[Text: B. T.; Bild: BKK ESSANELLE/wikimedia.org]