Schon am 21. April wurde in der Stadt Velbert zwischen Essen und Wuppertal ein dreizehnjähriges Mädchen von acht Jugendlichen brutal vergewaltigt und dabei noch mit dem Handy gefilmt. Erst durch das Einschreiten einer Passantin ließen die Jungendlichen von ihrem Opfer ab. Mittlerweile ist bekannt, dass es sich bei der Bande um 14- bis 16-jährige „Bulgaren“ handeln soll. Wobei man deshalb nicht gleich unbedingt auch an ethnische Bulgaren denken muss. Immerhin sind laut Europarat rund zwölf Prozent der Bevölkerung Bulgariens den sogenannten Sinti und Roma zuzuordnen. Viele von ihnen sind arbeitslos, weil oft auch gar nicht arbeitswillig, und wurden von den Sozialleistungen Deutschlands angezogen.

Es wäre also interessant, ob auch die Abstammung der Täter bekannt wird, oder ob man sich – wie so oft – auch bei uns hinter der Staatsbürgerschaft versteckt und aus Tschetschenen Russen oder aus Zigeunern Ungarn macht. Bei österreichischen oder deutschen Straftätern weist man ja auch sofort darauf hin, wenn sie das auch abstammungsmäßig sind.

[Text: H.W.; Bild: ZZ-Archiv]