Auch Potsdam, die Hauptstadt von Brandenburg, muss mit dem beispiellosen Ansturm von illegalen Asylheischenden fertig werden und sucht dringend Platz für ihre Unterbringung. Auf der Suche nach geeigneten Standorten zur Aufstellung von Leichtbauhallen, fand sich ein Grundstück der Stadtwerke neben dem linksradikalen Veranstaltungszentrum „Freiland“. Diese Lösung würde, auf mehrere Zimmer verteilt, 100 Menschen Platz bieten. Es wäre die einzige Möglichkeit, eine Unterbringung in Turnhallen oder Zelten zu vermeiden. Wohncontainer, wie sie oft für Asylantenlager benutzt werden, sind mittlerweile völlig ausverkauft. Daher wurden die Betreiber des linken Zentrums gefragt, ob die fremdländischen „Kulturbereicherer“ die sanitären Anlagen und Gruppenräume mitbenutzen könnten.

Dies wurde mit einem fadenscheinigen Vorwand abgelehnt: „Aus unserer Sicht ist diese Form der massenhaften Unterbringung von Geflüchteten über Monate und Jahre hinweg unzumutbar. Sie nimmt den Menschen die letzten Möglichkeiten, selbstbestimmt zu leben und zu handeln“, äußerte ein Sprecher von „Freiland“. Vorgeschlagen wurden andere, allerdings dafür ungeeignete Plätze oder die „Beschlagnahme leerstehender Gewerberäume“. Eine Unterbringung von „Geflüchteten“ im „Freiland“ sei nur unter der Voraussetzung denkbar, dass ein „weiterer Betrieb des Freilands als Kulturzentrum“ möglich sei, wurde proklamiert. Im „Freiland“ finden regelmäßig Konzerte und Partys bis spät in die Nacht statt. Nebenbei bemerkt, das Gelände wurde, wie üblichen bei linksradikalen Häusern, von der Gemeinde kostenlos zur Verfügung gestellt. Ein Schnorrer gibt halt auch ungern etwas an andere ab.

Die Stadtverwaltung zeigte sich „etwas irritiert“, ob des Vetos von den sonst so umvolkungsbegeisterten „Antifaschisten“. Richtig wäre es gewesen, dem „Kulturzentrum“ die Nutzung des Geländes zu entziehen. Denn zum Unterschied zu vielen deutschen Bürgern, deren Mietverträge gekündigt wurden, müsste es doch den Gutmenschen, die bei jeder Gelegenheit „refugees welcome“ brüllen, eine Freude sein, Platz für die „Schutzsuchenden“ zu machen. Nun werden die Leichtbauhallen aber trotz der faulen Ausreden der Anarchos errichtet. Das „Kulturzentrum“ hat versprochen, den Lärm nach 22 Uhr zu reduzieren. Von der Mitbenützung der Aufenthaltsräume und Toiletten, war jedoch nach wie vor keine Rede. Ob das vielleicht daran liegen mag, dass man in Wahrheit, selbst in diesen ideologisch verblendeten Kreisen, trotz allem, eine durchaus realistische Einschätzung davon hat, was das Zusammenleben mit Asylanten üblicherweise an „Kulturbereicherung“ mit sich bringt? Ein Schelm, wer böses dabei denkt.

 

Text: G. N.
Bild: Screenshot Facebook