Gutmenschen und Asyllobby haben sich auf den niederösterreichischen Landesrat Gottfried Waldhäusl eingeschossen, weil der Freiheitliche unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in einer eigenen Unterkunft in Drasenhofen unterbringen ließ, wo sie besonderen Auflagen unterliegen. Dass die „Flüchtlinge“ am Tag nur eine Stunde Ausgang haben, spricht etwa die „Asylkoordination“ davon, die Fremden würden „quasi unter Hausarrest stehen“. Und die Grünen sprechen sogar von einer Erinnerung an die „dunkelsten Zeiten unserer Geschichte“.

Waldhäusl weist darauf hin, dass es sich bei den betreffenden Jugendlichen nicht um Unschuldslämmer handelt. Es seien „notorische und potentielle Unruhestifter“ darunter, die schon in anderen Unterkünften anderen Mitbewohnern und Betreuern das Leben schwer gemacht haben", sagte der FPÖ-Politiker. Jugendliche eben, die zwar immer auf ihre Rechte gepocht, aber ihre Pflichten grob vernachlässigt haben“. Außerdem stellte Waldhäusl richtig, dass die Jugendlichen keineswegs „interniert“ seien, wie die Gutmenschen behaupten, sondern die Unterkunft sehr wohl verlassen können, allerdings in Begleitung. Dies sei nichts anderes als eine Art Hausordnung, die es in vielen Heimen gebe, auch für österreichische Jugendliche. Hinzuzufügen wäre noch, dass es etwa auch beim Bundesheer einen eingeschränkten Ausgang gibt.

Im Übrigen zeigen die Linken mit ihrer geheuchelten Empörung einmal mehr, auf welcher Seite sie stehen. Schreiben sie, wie es die SPÖ in einer aktuellen Aussendung macht, auch dann, wenn ein Asylwerber mit einem Messer auf einen Menschen einsticht oder eine (einheimische) Frau vergewaltigt, davon, dass „Menschlichkeit, Solidarität und Hilfsbereitschaft haben keinen Stellenwert mehr hat“?

[Text: B.T.; Bild: FPÖ Niederösterreich]