Welche Formen der Gutmenschenwahnsinn mittlerweile angenommen hat, zeigte sich dieser Tage in Düsseldorf. Am dortigen Flughafen demonstrierten etwa 180 Personen gegen die Abschiebung von acht abgelehnten Asylwerbern nach Afghanistan. Alle sind Anfang 20 und brutale Schwerverbrecher. Nach Angaben der „Bild“-Zeitung stehen in den Strafakten der Kulturbereicherer vom Hindukusch „die grausamsten Sexualdelikte, wie Vergewaltigung, sexueller Kindesmissbrauch und schwerer sexueller Missbrauch. Dazu kommen noch Dutzende Verfahren aus dem Diebstahls- und Raubbereich“.

Somit muss man sich fragen, was in den Köpfen von Mitgliedern der „Flüchtlingshilfe NRW“, „Pro Asyl“ und anderer Vereine, die vor dem Düsseldorfer Flughafen demonstrierten, vorgeht. Entlarvend ist auch, dass sich die Kölner Caritas negativ zur Abschiebung der Schwerverbrecher äußerte und wegen der angeblich prekären Sicherheitslage am Hindukusch von einem „Himmelfahrtskommando“ für die Afghanen sprach.

Die Asylindustrie will anscheinend möglichst viele „Schutzsuchende“ im Land haben, auch wenn von ihnen ein gewaltiges Sicherheitsrisiko für Kinder und Frauen ausgeht. Und wenn die Linken-Politikerin Ulla Jelpke allen Ernstes behauptet, „Abschiebungen in den Krieg“ seien ein „schamloses Wahlkampfmanöver“, dann ist das nichts anderes als eine Verhöhnung der Opfer der Afghanen.

 

[Text: A. M.; Bild: Haeferl/wikimedia.org]