Heute erschien aus Anlass der bevorstehenden Landtagswahl im linkslinken „Standard“ ein Interview mit dem oberösterreichischen FPÖ-Landesparteiobmann Manfred Haimbuchner. Haimbuchner ließ sich von dem Interviewer der traditionell FPÖ-feindlichen Tageszeitung nicht aus der Ruhe bringen und legte seine Standpunkte und Forderungen dar. So sprach sich der freiheitliche Spitzenkandidat für die Wahl am Sonntag ausdrücklich für Grenzkontrollen aus, um ein Zeichen zu setzen, dass es „nicht mehr so einfach ist, um durch Europa zu marschieren“. Zudem stellte Haimbuchner klar: „Viele Leute, die jetzt zu uns wollen, kommen bitte aus der Sicherheit. Die kommen nicht alle direkt aus Syrien.“

In Bezug auf den derzeitigen Massenansturm von illegalen Einwanderern zeigte Haimbuchner Weitblick und Verantwortungsbewusstsein, indem er erklärte: „Als Politiker muss ich mir doch Gedanken machen, wie so etwas weitergeht: Wo werden die Leute arbeiten, wo gehen die Kinder in die Schule. Und vor allem: Wann beginnt unsere Gesellschaft zu kippen?“ Es wäre gut, würden sich auch Politiker anderer Parteien Fragen wie diese stellen.

Im „Standard“ stellte Manfred Haimbuchner erneut unter Beweis, dass er eine Zukunftshoffnung für das Dritte Lager nicht nur in Oberösterreich, sondern für ganz Österreich ist.

 

B. T.

 

 

(Bild: FPÖ OÖ)