Der Doppelmord in Linz durch einen Moslem, der offensichtlich nicht nur die FPÖ sondern wahrscheinlich die Europäer als Ganzes nicht mag, zeigt in tragischer Weise die Absurdität unserer Tage auf.

Kaum vergeht ein Tag an dem nicht irgendein politisch korrekter Utopist vor der Gefahr von rechts warnt und nach noch schärferer Zensur und Einschränkung der Meinungsfreiheit ruft, während auf der anderen Seite die einheimische Bevölkerung unter immer mehr Gewalt seitens der unerwünschten Zuwanderer leidet. Die Zahlen der Kriminalitätsstatistik belegen es in drastischer Weise. Die enorme Zunahme an Gewaltdelikten geht fast ausschließlich auf das Konto Fremder.

Der jüngste Fall in Linz zeigt auch auf dramatische Weise, was auch bei anderen Verbrechen immer wieder verschwiegen und verschleiert wird. Viele Ausländer, insbesondere aus dem arabisch-afrikanischen Raum, hassen uns Europäer oder sehen zumindest auf uns herab und betrachten uns als Ungläubige, als Menschen zweiter Klasse. Die geringe Hemmschwelle bei Sexualdelikten ist nur eine Folge davon. All jene, allen voran die etablierten Medien der herrschenden Machteliten, die diese Tatsachen unterdrücken, machen sich mitschuldig an der zunehmenden Gewalt gegen unsere europäischen Völker. Aber auch die schon wieder unpassende Aussage des oberösterreichischen Landeshauptmanns Thomas Stelzer (ÖVP) ist ein Beispiel dafür, wenn er sagte: „Egal aus welchem Motiv dieses grauenhafte Verbrechen begangen wurde, das Gewaltverbrechen am Ehepaar in Linz ist eine unfassbare Gräueltat“. Denn es ist eben nicht egal aus welchen Motiven dieser Mord geschehen ist, weil es aufzeigt welche Gefahren und Bedrohungen wir durch die Einwanderung von uns völlig fremden Menschen aufgehalst haben. Das Beispiel Linz zeigt dies umso deutlicher, weil der „mutmaßliche“ Mörder offensichtlich schon Jahrzehnte in Österreich lebt.

 

[Text: H. W.; Bild: ZZ-Archiv]