Angesichts des immer größer werdenden Drucks der Regierung Faymann/Mitterlehner auf die österreichischen Steuerzahler mittels willkürlicher Konteneinsicht und Registrierkassenpflicht fand es der freiheitliche Bildungssprecher Walter Rosenkranz empörend wie locker die Bildungs- und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek mit dem Steuergeld umgeht. In einer Anfragebeantwortung des freiheitlichen Nationalratsabgeordneten Axel Kassegger musste sie zugeben im Jahr 2014 über eine Million Euro für externe Berater ausgegeben zu haben.

„Alleine für die Kampagnisierung der Bundeshymne mit den Töchtersöhnen hat sich Frau Heinisch-Hosek um 102.000 Euro beraten lassen. Da fragt man sich, von wem das Land eigentlich regiert wird, von der Regierung oder von Agenturen beziehungsweise, was denn eigentlich die vielen Beamten im Ministerium zu tun haben, wenn so oft externe Berater nötig sind“, äußerte sich ob dieser Verschwendungssucht der freiheitliche Bildungssprecher in einer Aussendung erbost.

Höchst fragwürdig sei auch ihre Praxis der Auftragsvergabe, kritisierte Rosenkranz. Von insgesamt 70 Einzelberatungsleistungen kaufte Heinisch-Hosek 36, also mehr als die Hälfte bei einer Agentur ein. Bei der Agentur Ecker&Partner Öffentlichkeitsarbeit und Lobbying. Deren Eigentümer Dietmar Ecker war einst – man sollte es nicht für möglich halten – Kommunikationschef der SPÖ.

 

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W. T.



(Bild: SPÖ Presse und Kommunikation/Zinner)