Die Grünen, die in Umfragen weit abgeschlagen sind, stellen eine ihrer Kernkompetenzen, nämlich die Hetze gegen das Bundesheer, unter Beweis. So fordert die Grünen-Abgeordnete Gabriela Moser, dass bei dem Treffen des Nationalen Sicherheitsrates am Freitag auch „Missstände“ beim Bundesheer thematisiert werden sollen. Damit versucht Moser, aus dem tragischen Tod eines Rekruten Anfang August politisches Kleingeld zu schlagen. Beim Grundwehrdiener wurden bei der Obduktion eine Überhitzung des Körpers sowie ein akuter Infekt, der zu einer Sepsis (Blutvergiftung) führte, festgestellt.

Laut Medienberichten ersuchte Moser in einem Schreiben an Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) die Tagesordnung des Treffens des Nationalen Sicherheitsrates zu erweitern, weil sie unbedingt über die „Gewährleistung der Sicherheit, Gesundheit und angemessenen Behandlung“ der Grundwehrdiener sprechen will. Hier übersieht Moser bewusst, dass, worauf die Interessensgemeinschaft der Berufsoffiziere in einer Aussendung hinweist, „weder Katastrophen noch Kriege sich an Jahreszeiten oder an Tagestemperaturen halten“.

Überhaupt geht es den Grünen darum, das Bundesheer so schlecht wie möglich darzustellen. Aufgrund fragwürdiger Medienberichten, in denen unkenntliche Personen mit verfremdeter Stimme behaupten, das Heer sei ein Hort von Missständen, will Moser nun darüber sprechen, was gegen angebliche „Schikanen, Beschimpfungen und rassistische Äußerungen im Bundesheer“ durch Ausbilder unternommen werde.

Mosers Forderungen sind ein weiterer Beweis, dass die Grünen ihr Ziel, das Bundesheer abzuschaffen, weiterhin beharrlich verfolgen. Aus Sicht der Ökomarxisten ist dessen Abschaffung wahrscheinlich wegen des Assistenzeinsatzes an der Grenze wegen der illegalen Masseneinwanderung dringender notwendig denn je.

 

[Text: B. T.; Bild: Die Grünen Linz/flickr]