Tagelang berichteten die Systemmedien über „Hetzjagden“ auf Ausländer in Chemnitz, nachdem ein 35-jähriger Deutscher mit kubanischem Migrationshintergrund von einem Syrer und einem Iraker erstochen worden war. So stand etwa am 30. August die Diskussionssendung „Maybrit Illner“ im Staatssender ZDF unter dem Thema „Hetzjagd in Chemnitz – Bewährungsprobe für den Rechtsstaat“. Und im Sender 3sat wurde ein kurzer Beitrag mit dem Titel „Was tun gegen die Hetzjagd in Chemnitz?“.

Wie sich nun haben die linken Journalisten „Fake news“, also Falschnachrichten verbreitet, denn eine „Hetzjagd“ auf Ausländer gab es in Dresden nicht. So sagte Hans-Georg Maaßen, der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, es liegen „keine belastbaren Informationen darüber vor, dass solche Hetzjagden stattgefunden haben". Zudem sagte er der „Bild“-Zeitung, „die Skepsis gegenüber den Medienberichten zu rechtsextremistischen Hetzjagden in Chemnitz wird von mir geteilt.“

Im Internet kursiert ein Video, das zeigen soll, wie in Chemnitz dunkelhäutige Menschen gejagt werden. Bei diesem handelt es sich offenkundig um das Machwerk linker Provokateure. Denn Maaßen weist darauf hin, dass „keine Belege dafür vorliegen, dass das im Internet kursierende Video zu diesem angeblichen Vorfall authentisch ist.“ Nach seiner vorsichtigen Bewertung „sprechen gute Gründe dafür, dass es sich um eine gezielte Falschinformation handelt, um möglicherweise die Öffentlichkeit von dem Mord in Chemnitz abzulenken“.

Es ist bezeichnend, dass auch die Bundesregierung in Berlin von „Hetzjagden“ in Chemnitz gesprochen hat. Auf diese Weise will Bundeskanzlerin Angela Merkel anscheinend von dem Problem ablenken, das sie mit ihrer „Willkommenskultur“ verursacht und das immer mehr Bürger empört: Eine unverantwortliche Einwanderungspolitik, die immer häufiger zu Morden an Deutschen führt, die dann von Systemmedien und Altparteien als „Einzelfälle“ abgetan werden.

[Text: B.T.; Bild: Wikipedia/Bundesministerium des Innern/Sandy Thieme; Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE]