Britische Medien kritisieren zu Recht, dass es sich bei den von Großbritannien aufgenommenen „unbegleiteten jugendlichen Flüchtlingen“ aus Frankreich wohl eher um junge Männer handelt. Die britische Bevölkerung lehnt mehrheitlich sowieso eine weitere Aufnahme von Einwanderern unter dem Asyldenkmantel ab. Immerhin verweist ja auch die britische Regierung darauf, dass für jeden in Europa aufgenommene Flüchtling zwanzig Menschen in den Ursprungsländern betreut werden könnten, weshalb das Vereinigte Königreich, nach den USA, auch der größte weltweite Spender für derartige Zwecke ist.

Dem gegenüber stehen die Interessen der Asyllobby bzw. Asylindustrie und all der sogenannten Hilfsorganisationen, die an den Einwanderern und deren Betreuung schweres Geld verdienen. Mit effizienter Nächstenliebe hat das wenig bis gar nichts zu tun, viel mehr mit Eigennutz. Auch wenn die Caritas etwa offiziell keine großen Gewinne macht, investiert sie doch gewaltige Summen in ihre Mitarbeiter. Der Gewinn wird also auf viele aufgeteilt, deren Sozialarbeiter-Dienste sonst kaum gebraucht würden. 

Dass es in der Zwischenzeit in Calais zu gewalttätigen Ausschreitungen von Asylanten, die von Linksradikalen aufgestachelt worden sind, gekommen ist, ist außerdem nur ein weiterer Beweis dafür, dass viele der „Flüchtlinge“ nichts als illegale Einwanderer sind. Sie wollen in Europa auf unsere Kosten leben und sind keinesfalls Verfolgte, denn solche würden sich anders verhalten.

 

[Text: H. W.; Bild: AmirahBreen/wikimedia.org]