Die Tageszeitung „Österreich“ veröffentlichte heute eine Umfrage des Gallup-Institutes zur neuerlichen Stichwahl der Bundespräsidentenwahl. Bei einer Stichprobe von 600 Wahlberechtigten Österreichern gaben im Mittel 53 Prozent an, am 2. Oktober Norbert Hofer von der FPÖ wählen zu wollen, nur 47 Prozent wollen dem ehemaligen Chef der Grünen Alexander Van der Bellen die Stimme geben. Damit konnte Hofer seinen Vorsprung gegenüber der letzten Umfrage um zwei Prozentpunkte steigern. Interessant ist, dass laut dieser Untersuchung explizit 17 Prozent angeben am 2. Oktober anders wählen zu wollen als bei der vom Verfassungsgerichtshof aufgehobenen Stichwahl im Mai diesen Jahres.

Das bestätigt auch die Aussage von FPÖ-Generalsekretär Kickl. Dieser hatte gestern bei der Präsentation der neuen Werbekampagne für Norbert Hofer berichtet, dass sich immer mehr Wähler meldeten, die erklärten froh zu sein noch einmal wählen zu können. Sie würden nun Hofer wählen wollen, obwohl sie im Mai Van der Bellen gewählt hatten, oder gar nicht zu den Urnen gegangen waren.

Hofer steht für die Interessen der Österreicher und nicht wie Van der Bellen für die der massenhaft ins Land geströmten Einwanderer aus Asien und Afrika.

Es stellt sich immer mehr heraus, welche Bedrohung die grüne „Willkommenspolitik“ für Österreich und seine Bürger darstellt. Auch jüngste Berichte über die explodierenden Zahlen bei Drogendelikten tragen einiges zur Abkehr von Van der Bellen bei. Dieser hatte bekanntlich als Bundessprecher der Grünen nicht nur versucht, die Drogenproblematik zu verharmlosen und eine gesetzliche Freigabe einzelner Rauschgifte zu unterstützen, er hatte in einem ORF-Interview sogar wörtlich gemeint, „es sei nichts dabei, hie und da einen Joint zu rauchen“.

Wie kurzsichtig diese Sichtweise ist, zeigt die bedrückende Bilanz der tausenden Drogentoten, die auch nur „mit einem Joint“ begonnen hatten, dann aber an der Heroinspritze jämmerlich zugrunde gegangen sind.

 

[Text: W. T.; Bild: FPÖ]