Die in Wien vor wenigen Tagen um 63.000 Euro aufgestellten Homo-Ampeln werden bleiben, verkündet die Grüne Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou voller Stolz. Anfänglich hätten die Ampeln nur wenige Wochen bleiben sollen und das unter wissenschaftlicher Aufsicht – wobei man davon nicht mehr viel hört (war das etwa nur ein Versuch den Ampelwahnsinn zu rechtfertigen?).

Die grüne Griechin kam zu ihrer Entscheidung, da die Ampelmännchen binnen kürzester Zeit „zehntausende Facebookfans“ hatten. Genau gesagt sind es momentan 20.962 (Stand 21. Mai) Leute die dies fordern, in anderen Umfragen von Zeitungen („Kronen Zeitung“ usw.) zeigt sich hingegen nicht immer eine klare Mehrheit für die Ampelmännchen. Auch auf Facebook gibt es Gruppen die gegen dieneuen Ampeln mobilmachen (ca. 5.000 Unterstützer). Jedoch hören Politiker bekanntlich nur das was sie wollen.

Die Ampel-Idee hat aber schon Schule gemacht: In München kommen jetzt auch die schwulen Verkehrszeichen, einziger Unterschied ist jener, das hier „nur“ 10.000 Euro dafür rausgeworfen werden. Und sogar gegen diesen „Kleinbetrag“ gab es Gegenwind, die CSU-Fraktion hat dagegen gestimmt.

 

W.-R. M.

 

 

(Bild: cs:ŠJů/wikimedia.org)