Mit der Masseneinwanderung aus islamischen Ländern wird Europa zunehmend zu einem Schauplatz von Übergriffen von Moslems auf Christen. Dies geht aus einer Umfrage hervor, die „Open Doors“, eine Organisation, die gegen die Christenverfolgung kämpft, in bundesdeutschen Asylantenheimen durchgeführt hat. Befragt wurden insgesamt 231 christliche Flüchtlinge, und mehr als 80 Prozent gaben an, in Erstaufnahmeeinrichtungen Schikanen durch moslemischen Asylanten ausgesetzt zu sein.

Besonders stark betroffen seien iranische und afghanische Konvertiten, die vom Islam zum Christentum übergetreten sind. Ein aus dem Iran stammender Christ wird mit folgenden Worten zitiert: „Ich bin aus meinem eigenen Land in der Hoffnung nach Deutschland geflohen, dass mein Leben hier vor den drohenden Gefahren sicher wäre, aber in Deutschland bin ich mehr bedroht worden.“ Und eine Christin aus dem Iran sagt: „Wir mussten unsere letzte Unterkunft auf Grund der Morddrohungen, die wir bekommen haben, verlassen.“ In zahlreichen islamischen Ländern gilt der Religionswechsel – als Abfall vom angeblich „wahren Glauben“ – als Verbrechen, auf welches teils die Todesstrafe steht.

In dem Bericht von „Open Doors“ ist auch zu lesen, dass am häufigsten Beleidigungen (42 Prozent) genannt werden, dicht gefolgt von Körperverletzungen (37 Prozent) sowie Todesdrohungen entweder gegen die christlichen Flüchtlinge selbst und/oder gegen ihre Familie (32 Prozent). „Open Doors“ beklagt auch, dass es keine strafrechtliche Verfolgung gegen die moslemischen Täter gibt. Tatsächlich dürfte die Lage christlicher Flüchtlinge in deutschen Asylantenheimen noch weitaus schlimmer sein. Denn die Hilfsorganisation berichtet, dass zahlreiche Christen aus Angst vor (weiteren) Übergriffen durch Anhänger der „Religion des Friedens“ sich geweigert hatten, an der Befragung teilzunehmen. Daher sei das, was nun bekannt ist, „nur die Spitze des Eisbergs“, so Markus Rode von „Open Doors“.

 

[Text: B. T.; Bild: Screenshot opendoors]