Wie gefährlich sogar minderjährige Einwanderer sein können, zeigte sich letzten Samstag in Innsbruck. Ein wohl hormongesteuerter 14-jähriger Nachwuchsgrapscher – nach anderen Quellen soll er 15 Jahre alt sein – bedrängte laut Angaben der Polizei eine 25-jährige Prostituierte gegen halb elf abends derart, dass zufällig anwesende Spaziergänger zur Hilfe eilen mussten. Die Exekutive konnte den beschuldigten Einwanderer zwar fassen, mittlerweile ist er aber wieder frei.

Wie die „Tiroler Tageszeitung“ berichtet, versetzte der halbwüchsige Hoffnungsträger der Gesellschaft der Prostituierten einen Schlag ins Gesicht und bedrängte sie heftig, worauf das Opfer zu schreien begann. Leider verschwand die Frau aus dem Krankenhaus, weshalb die Grundlage für eine Strafverfolgung fehlen könnte. Der Beschuldigte bestreitet die Tat sowieso.

Österreich gewährt diesem Jugendlichen zur Zeit großzügig subsidiären Schutz. Auch wenn er es in viele Medien geschafft hat, ist eine gerichtliche Verurteilung mangels auffindbaren Opfers aber eher ungewiss. Teure Sexualtherapien auf Kosten des Steuerzahlers sind eventuell schon in Planung, da eine Abschiebung selbst im Falle einer Verurteilung generell als unwahrscheinlich gilt. Auch wenn Frauenorganisationen aus dem linken Eck nicht müde werden zu betonen, dass es keinen Anstieg bei Vergewaltigungen durch Ausländer gäbe, sticht dieser Fall aufgrund des jungen Täters besonders negativ hervor.

 

[Text: A. BL.; Bild: Taxiarchos228/wikimedia.org]