Das Asylantenheim in Görtschach, Kärnten ist bereits in die Schlagzeilen gekommen. Insgesamt sind dort 52 minderjährige, unbegleitete Jugendliche untergebracht. Sie kommen überwiegend aus Syrien und Afghanistan. Und sie verstehen sich nicht gerade gut. Immer wieder musste in der Vergangenheit die Polizei einschreiten, weil es zu gewalttätigen Übergriffen und Messerattacken untereinander gekommen ist.

Besonders schwer hat es das weibliche Betreuungspersonal. So wurde eine junge Frau von den Asylanten stundenlang genötigt. Die Jugendlichen aus Afghanistan hatten sie gefesselt und als Gefangene gehalten. Nun musste die Polizei gerufen werden weil es zu Missbrauchsanzeigen gekommen ist. Die Untersuchungen förderten Grauenhaftes zutage. Es wurden Videos gefunden, in denen Folterszenen des IS gezeigt wurden.

Die Jugendlichen hatten ihr Wissen um die Methoden der Terroristen an Jüngeren „ausprobiert“ und dieses auch noch gefilmt.

 

[Text: W. T.; Bild: Yo/wikimedia.org]