Ein düsteres Bild von den Folgen von Masseneinwanderung und falsch verstandener Toleranz zieht Bassam Tibi. In einem Interview mit der Tageszeitung „Die Presse“ kritisiert der Islamexperte und Politikwissenschafter, kritisiert, dass es „nach der Flüchtlingskrise 2015 so etwas wie eine Romantik der Flüchtlinge gibt, die nichts mit der Realität zu tun hat“. Zudem fordert der in Deutschland lebende und aus Syrien stammende Wissenschafter einen „Grundkonsens hinsichtlich der Werte, der nicht verhandelbar ist“.

Tibi konstatiert auch ein Klima der Angst und der Intoleranz, dass es in der Bundesrepublik wegen der Diktatur der politischen Korrektheit. Demnach „dürfen wir über viele Dinge nicht einmal sprechen, ohne ins rechte Licht gerückt zu werden“. Und wenn jemand sage, dass in Berlin 30 Prozent der arabischen Männer mindestens zwei Ehefrauen haben und diese Familien vom deutschen Staat unterstützt werden, was Fakt ist, werde ihm gleich eine Nähe zur AfD nachgesagt.

Der Islamexperte berichtet auch von einem syrischen Mann, der in Hamburg lebt, drei Ehefrauen und sieben Kinder hat. Demnächst wolle er zum vierten Mal heiraten, zudem sei eine der „Ehefrauen“ noch keine Frau, sondern ein erst 13-jähriges Mädchen. Dass in der Bundesrepublik sowohl Polygamie als auch Pädophilie strafbar sind, scheint den Staat nicht zu kümmern – der investiert seine Ressourcen lieber in den „Kampf gegen Rechts“

[Text: B.T.; Bild: www.wikipedia.org/Dontworry; Lizenz: CC BY-SA 4.0]