Es ist ja nicht so, als hätte man es nicht wissen können, was nun eine neue Statistik der Bundesagentur für Arbeit zeigt. Die Zahl der in die soziale Hängematte eingewanderten sogenannten Flüchtlinge, die auch wirklich in den Genuss des deutschen Sozialsystems kommen und Hartz IV beziehen, steigt rapide an.

Innerhalb eines Jahres ist die Zahl von Hatz IV-Beziehern aus „nicht europäischen Asylherkunftsländern“ auf 770.000 gestiegen. 431.000 mehr als noch im Vorjahr oder 124 Prozent mehr. Dabei kommen alleine eine halbe Million Bezieher der Grundsicherung für Arbeitsuchende, wie es im Amtsdeutschen so schön heißt, aus Syrien, 110.000 aus dem Irak, 65.000 aus Afghanistan. Laut Behördenberichten haben inzwischen 1,89 Millionen Ausländer Anspruch auf Hartz IV, 409.000 mehr als noch vor einem Jahr. Aber auch EU-Bürger beziehen fleißig deutsche Unterstützung, so etwa 150.000 Rumänen und Bulgaren.

Dass die Arbeitslosenstatistik allerdings relativ konstant bleibt, liegt daran, dass innerhalb eines Jahres 235.000 Deutsche weniger Hartz IV erhalten. Und auch die Zahl ausländischer Arbeitnehmer stieg um zehn Prozent auf 3,3 Millionen an. Zudem sind auch 188.000 Flüchtlinge wohl inzwischen in Lohn und Brot.

Deutlich zeigt die Statistik aber auch die Umvolkung, sind doch 31,1 Prozent, also fast ein Drittel derer, die auf staatliche Sozialleistungen angewiesen sind, bereits Ausländer, 2011 waren es noch 19 Prozent. Dabei gehen die nun von den Landesrechnungshöfen vorgelegten Zahlen, dass bei „flüchtlingsbezogenen Ausgaben“, also Unterbringung, Versorgung etc. in den Jahren 2015 und 2016 ein Milliardenschaden für den Steuerzahler entstanden fast unter.

 

[Text: M. H.; Bild: Bettenburg/wikimedia.org]