Österreich ist die europäische Hochburg für ausländische Kriminelle. Das zeigt eine Statistik des Europarates. Im Jahr 2013 waren 48,9 Prozent der Insassen österreichischer Haftanstalten Personen mit ausländischer Staatsbürgerschaft. In unseren Nachbarländern ist dieser Anteil wesentlich geringer. So beispielsweise in Deutschland 28,5 %, in Tschechien 8,9% und selbst in dem, von illegalen Einwanderern überschwemmten Italien machen die Ausländer in den Gefängnissen lediglich 35,3 % aus. Aber auch das mit ehemaligen Kolonieeinwohnern aus Nordafrika beglückte Frankreich ist mit 18,4 %Ausländerquote in den Gefängnissen verhältnismäßig gut gestellt.

Und es wird nicht besser. Während der Anteil der kriminellen Ausländer im Europaschnitt zurückgeht, von 21 auf 19 Prozent ist der Anteil der ausländischen Kriminellen in Österreich im letzten Jahr um weitere 3,1 % auf 52 % angestiegen. Und das ist noch nicht alles, legt FPÖ-Obmann Strache eindrucksvoll dar. „Es kommen weitere 25 % dazu, die zwar einen österreichischen Pass haben, aber im Ausland geboren wurden. Wir haben somit einen 75-prozentigen Anteil von inhaftierten Straftätern mit Migrationshintergrund in den Gefängnissen“, moniert Strache und rechnet auch gleich die Kosten vor. „Ein Inhaftierter kostet dem österreichischen Steuerzahler 107 Euro am Tag. Das bedeutet, die straffällig gewordenen Ausländer kosten uns über 172 Millionen Euro pro Jahr.“

Die einzig sinnvolle Konsequenz daraus kann nur sein, dass straffällig gewordene Ausländer wieder in ihre Heimat abgeschoben werden.

Eine immer wieder vorgetragene Forderung Straches und der FPÖ.

 

W. T.

 

 

(Bild: ZZ-Archiv)