Zehntausende Anhänger (ca. 30.000 Personen) der unabhängigen PEGIDA-Bewegung hatten am Montag eine Großdemonstration in Dresden abgehalten und wurden dabei von linkem Mob, der aus ganz Deutschland herangekarrt wurde, angegriffen. Dabei wurde ein Mann, der an der PEGIDA-Demonstration teilnehmen wollte, von den radikalen Gegendemonstranten (ca. 10.000 Personen) überfallen und schwer verletzt, Dutzende weitere wurden leicht verletzt. Außerdem kam es zu mehrere Angriffen des linken Gesindels auf die Polizei. Und was sagt der deutsche Justizminister Heiko Maas zu alldem: „Deutschland ist bunter als, die Schwarzmaler von PEGIDA uns vormachen wollen. Die Straße dürfe nicht den Hetzern von PEGIDA überlassen werden.“ Diese soll wohl den roten Schlägern überlassen werden. Aber eine solche Einstellung passt gut zu einem Justizminister, dem erst im heurigen Sommer vorgeworfen wurde, sich illegal in staatsanwaltliche Ermittlungsverfahren einzumischen. Auch Markus Ulbig, der Oberbürgermeister von Dresden, zeigt sich erfreut über die hohe Zahl von Gegendemonstranten, und das, obwohl er sie völlig erfolglos zur Gewaltlosigkeit aufgerufen hat. Auf den Punkt brachte es dann der aus einer Stasi-Familie kommende Innenminister Thomas de Maizière, als er PEGIDA eine „Sprache des Hasses“ vorwarf. Und dabei bedauerte er, dass ein Verbot derzeit (!) aber nicht möglich sei. „Wenn man so etwas verbieten will, dann muss das vor Gericht Bestand haben – das ist jetzt nicht der Fall.“ All diese Politiker faseln von Toleranz und Demokratie, verharmlosen die Gewalt auf der Straße, die wie fast immer von links ausgeht, und wünschen sich zuletzt noch das Verbot echter Opposition! Das ist Deutschland 2015, wo Toleranz zu einem hohlen Kampfbegriff der Linken verkommen ist und die Lügenpresse unter Beifall der Politik die Wahrheit verbiegt.

Test: H.W.
Bild: pressefoto_heiko_maas CR Frank Nürnberger